|
|
SolarVenti erhält Umwelt- und
Energie-Preis 2010 |
 |
SolarVenti bekam während der
Konferenz auf Christiansborg sowohl
einen Preis als viele lobende Worte für
Produkt und Beharrlichkeit.
|
Anläβlich der Konferenz
”Energiepolitische Eröffnungsdebatte” im
dänischen Bundestag Christiansborg
erhielt SolarVenti nicht nur den Preis
zum Thema Umwelt und Energie 2010
sondern wurde auch für die
Beharrlichkeit, mit der sie die
Entwicklung ihres Produktes verfolgte,
besonders gelobt, da Klima- und
Energieministerin Lykke Friis, zusammen
mit Henning Nielsen von DS Handwerk und
Industrie, am 6. OktoberSolarventi die
Statuette in Christiansborg überreichte. |
|
Die Statuette von DS, eine Skulptur von
Keld Moseholm, wird jeweils einem
Unternehmen verliehen,
das ein Produkt oder einen Prozess
entwickelt hat, die unserer Gesellschaft
eine wesentlich bessere Energienutzung –
und damit weniger Umweltbelastung –
garantieren können.
In ihrer Rede unterstrich die Ministerin
die Bedeutung von Firmen wie SolarVenti,
die an der Entwicklung von
Energieanlagen weiter arbeiten wollen
und können – mit positivem Effekt sowohl
auf unser Klima als auch auf den
Arbeitsmarkt in Dänemark. |

Oben links: SolarVenti’s
Diplom zum Preis für Umwelt und Energie
2010.
Oben rechts: Energie- und
Klimaministerin Lykke Friis, Hans Jørgen
Christensen, SolarVenti, und Henning
Nielsen, DS, bei der Preisüberreichung.
|
|
Unten rechts: Teilnehmer im
Christiansborg Versammlungssaal
anläβlich der Konferenz
“Energiepolitische Eröffnungsdebatte”.
Unten links: die
Bronzeskulptur mit 3 arbeitenden
Schmieden, von Keld Moseholm.
|

In seiner Dankesrede bei der
Preisübergabe beruhigte Hans Jørgen
Christensen die Ministerin, dass
SolarVenti’s Produkte keine staatliche
Unterstützung brauchen.
”Der Verkauf unserer Produkte bringt der
Staatskasse viel Geld durch MWST und
Steuern. Unsere Produkte werden gekauft,
um konkreten Problemen mit Feuchtigkeit
im Haus abzuhelfen. Gleichzeitig trägt
die Solarluftkollektor dazu bei, Heiz- und Instanthaltungskosten zu sparen.”
Hans Jørgen Christensen forderte aber
die Politiker zu bedeutend mehr
Maβnahmen zur Unterstützung der Branche,
Umwelt und dem Devisenumsatz auf. Das
heiβt, so schnell wie möglich durch
einen offiziellen Messstandard und
eventuelle Zertifizierung eine
Qualitätskontrolle für
Solarluftkollektoren
einzuführen, da sonst die Gefahr
besteht, dass der Markt von Produkten
überschwemmt wird, die durchaus nicht seriøs zu sein brauchen.
”Wir als Unternehmen verfügen nicht über
ausreichende Mittel, dies für die
Branche selbst zu übernehmen. Produkte
ohne Qualitätskontrolle können sehr
leicht die positive Meinung über die
Solarluftkollektor, die SolarVenti jahrelang
allein aud dem Markt lancierte,
beeinflussen.”
Hans Jørgen Christensen schloss seine
Rede mit den Worten: ”Wir brauchen
Konkurrenz, aber sie darf gerne fair
sein.”.
|
|

Hans Jørgen Christensen, Dir.
SolarVenti A/S
|
|
|
|
|